Monat: Februar 2015

Kein Bock zu Kochen?

Zu Müde? Zu Spät? Zu Unmotiviert?

Manchmal sind Kartoffeln schälen, Julienne-Gemüse schnitzen und Soßen passieren zu stressig. Da muss was Einfaches her! Noch schneller als sonst und vor allem ohne viel Handarbeit.  Alles bitte so bequehm wie möglich!!

Dann mach´s doch im Ofen!

IMG_0692 IMG_0693 IMG_0695Einfach Kartoffeln, Süßkartoffeln oder was sonst so da ist, unordentlich schnibbeln und gut würzen! Süßkartoffeln schmecken auch ohne viel Salz. Kartoffeln müssen, je nach Art, nicht einmal geschält werden. Ich habe viel Rosmarin verwendet!

Achtet auf die Garzeiten der Gemüsesorten. Kartoffeln brauchen z. B. etwas länger als die Süßkartoffel. Dafür habe ich hier die Kartoffel einfach dünner geschnitten.

Yummy!

Oder iss es roh!

IMG_0696Mit einem technisch passablen Schneidegerät wäre das Schneiden noch einfacher, als wenn das Küchenmesser die Arbeit machen muss. Vielleicht eine Moulinette? Oder einen V-Gemüsehobel? Standmixer, Handrührgerät und Stabmixer kann ich aus persönlichen Erfahrungen nicht empfehlen… nein nein.

Roh ist allerdings nicht jedermanns Sache. Manchen Menschen liegt es schwer im Magen, besonders Abends. Also Aufpassen!

Oder geh doch Essen!

20150221_171556 20150221_171600Süß geht immer! Besonders Pfannkuchen und Kaiserschmarrn! Beides Vegan und SUPER LECKER!

Wo wir waren? In den Kaiserhüttn! 

Oder trink doch was!

IMG_20150222_201951[1]Entdeckt, gefreut!

True Fruits Smoothies (szzssszzs) sind toll. Die Homepage des Saftladens lässt Image und Einstellung des Teams erahnen! ;) Die Smoothies stehen für reife gepflückte Früchte, für keinen zusätzlichen Zucker sowie andere unnötigen Zutaten. Voll transparent durch ehrliche Inhaltsstoffe und Verpackung. Konzept und Idee sowie Umsetzung finde ich toll! Und die 750 ml Flasche ist fast´ne ganze Mahlzeit!

Prost!

 

Habt ihr noch andere Tipps satt zu werden ohne gleich nur die Tüte aufzureißen und reinzustopfen?

Wenn Ja, dann teilt Sie doch einfach hier!

Xo, eure alex!

 

Back to the Roots

Naja, nicht ganz. Aber fast!

Seit Ende Januar, nach den 30 Tagen Vegan, habe ich meiner Ernährung weniger Aufmerksamkeit geschenkt als zuvor. Eine Auszeit von der veganen Anstrengung hatte ich wohl mal gebraucht.

Und jetzt?

Ich bin absolut gelangweilt. Nach den 30 Tagen habe ich wieder etwas Käse, Schafskäse, Frischkäse und nicht-vegane Süßigkeiten gegessen. Der Käse überzeugt mich nicht. Weder geschmacklich noch durch seine „Inhaltsstoffe“. Ich vermisse mehr frisches Obst und Früchte.

Die vegane Anstrengung war keine und ich habe nun wieder neue Motivation den Kochlöffel zu schwingen und neue, tolle, einfache und schnelle Gerichte zu zaubern. Ich will lecker essen und Gutes zu mir nehmen. Der vegane Monat hat Spaß gemacht und ich habe verstanden, dass viel Gemüse, Obst und gutes Getreide genauso gut tuen, wie mich bewusst mit den Lebensmittel auseinander zu setzen und tolle Rezepte zu entdecken.

Woher kommt die Motivation?

Ich sitze momentan viel am Schreibtisch und schreibe und lese. Da stört schweres und gehaltloses Essen. Ich brauche Energie und Frische.  Durch Blogs bin ich motiviert und inspiriert wieder selbst auszuprobieren.

Vielleicht erlaube ich mir einmal die Woche einen Shitday mit Schokolade und Honigwaffeln (für die Nerven). Dafür gehe ich ja wieder regelmäßig und erfolgreich Laufen! Für das Gewissen und weil es genau das ist, was ich zum Auspowern benötige.

Eine spannende Erkenntnis! Kennt das jemand???

Los geht´s!

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Kokos-Kaisergemüse mit Reis

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Zucchini-Tomaten Pfanne mit Nudeln (mit Sojasahne und Erdnussmus)

xo, eure alex!

Fazit 30 Tage Vegan

Hola,

die 30 Tage Vegan Challenge, die ich mir persönlich gestellt habe, ist nun vorbei. Erfolgreich habe ich meine persönlichen Ziele erreicht und in diesem Monat viel gelernt. Einkaufen, Kochen, Essen gehen und die Reaktionen anderer Leute auf meine Challenge und mein Essverhalten waren äußerst interessant und noch einmal ganz anders wahrzunehmen, als wenn nur über Veganismus gesprochen wird, anstatt es zu verwirklichen.

Positive Erfahrungen:

  • neues Einkauferlebnis
  • Geschmack der Gerichte
  • leichte, gut bekömmliche Lebensmittel
  • gutes „Bauchgefühl“ durch fettarme/freie Gerichte
  • Bewusstsein für Nahrungsmittel
  • längeres Sättigungsgefühl
  • Erfolg bei Menschen die Interesse zu wecken
  • Grenzen und Disziplin erkannt
  • gesetze Ziele sind erfolgversprechender als nur „Vornehmen“

Negative Erfahrungen:

  • ausführliches Lesen der Inhaltsstoffe raubt Zeit
  • schlecht ausgestattete Lebensmittelmärkte rauben Nerv
  • Backversuche misslingen – benötigen mehrere Anläufe
  • Verwendung von Vollmilchpulver in der Industrie – unnötig!
  • Agavendicksaft oder Ahornsirup in fast allen Gerichten aus veganen Büchern – zu süß!

 

Hier sind ein paar Inspirationen und vegane Teller und Schüssel von lieben Mitmenschen…

Food

Alles in Allem bin ich wirklich überrascht und froh, 30 Tage konsequent gewesen zu sein. Ich habe viele leckere Gerichte gekocht, die ich in mein Repertoire aufgenommen habe und nun regelmäßig zubereiten werde. Und nicht auf Grund der Tierfreundlichkeit, sondern auch weil sie mir sehr schmecken und super gesund und nährstoffreich sind!

Wie erwartet war es eine Herrausforderung immer vegan zu essen, vor allem wenn es doch einmal schnell gehen musste oder einfach ein Snack von Nöten war. Allerdings fand ich alle Alternativen oder alles Neue, was ich kennen gelernt habe lecker und simple.

Falls ihr eines meiner Vegan Weeks verpasst habt:

#1

#2

#3

#4

Happy Monday und eine schöne Woche wünsche ich euch!

xo, eure Alex!