Tag: 03/03/2015

Rezept: Flammkuchen mal anders

Heute gibt es zum ersten Mal ein Rezept von mir. Es ist eine Inspiration, um Rezepte einfach mal abzuändern und tolle weitere Gerichte zu kreieren.

Ich halte mich eh nicht an die Rezepte. Beim Backen ist das nicht empfehlenswert. Das ist vielleicht der Grund wieso ich nie backe!

Erinnert ihr euch noch an den Flammkuchen aus dem Discover Vegan Stuff? Der hat toll geschmeckt und war super schnell gemacht!

Hier nun der Flammkuchen 2.0

IMG_0715 IMG_0717Man nehme circa:

  • 1 Fertig-Pizzateig oder selbstgemachten Pizzateig
  • 2 Pck. Sojasahne [400 ml]
  • 40g Stärke (Maisstärke, Speisestärke, Johannisbrotkernmehl)
  • 2 EL Mangochutney
  • 1 TL Senf
  • 2 EL Essig
  • 2 Handvoll Kirschtomaten
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch und weiter gewünschte Gewürze

und füge hinzu:

  • gebratenen Räuchertofu [200g] + Zwiebeln [so viel man möchte, z. B. 2 Gemüsezwiebeln]

und lege die Masse auf den ausgerollten Teig auf ein Blech.

Schiebe nun das Ganze für 25 Min. bei 200 °C in den heißen Ofen.

Zum Schluss drapiere akkurat den Rucola auf dem Flammkuchen und GENIEßE es!

Tada!

IMG_0719

Guten Hunger!

xo, eure alex!

 

Advertisements

Ich mach das, was mir gefällt

IMG_0714

Ganz nach dem Pippilotta-Prinzip, mach ich mir die Welt einfach so, wie sie mir gefällt.
Auch bei meiner Ernährung.

 Seit mutig, trau dich und mach was dir gefällt!

Es gibt zich verschiedene Arten der vegetarischen oder veganen Ernährung, also Mischformen. Vom Ovo-Vegetarier [Fleisch, Fisch und Milch-Hasser], Lacto-Vegetarier [Fleisch, Fisch und Eier-Hasser], Lacto-Ovo-Vegetarier [Feisch und Fisch-Hasser] bis zum Hard-Core-Veganer oder dem Teilzeit-Veganer.

Manche Veganer essen Hefe, manche nicht. Manche trinken keine Cola, weil der Etikettenkleber nicht vegan ist, Andere trinken Apfelsaft und Wein [oft nicht vegan]. Viele Vegetarier essen auch keine Eier oder trinken Milch, essen aber Käse. Käse ist streng genommen nicht vegan.  Der Vebu hat eine tollen Beitrag dazu veröffentlicht. [hier]

Was gegessen und getrunken wird, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ob dabei nun ethische, ökologische und gesundheitliche Risiken beachtet sind… Die Verantwortung trägt heute jeder selbst.

Ich sage nicht, das jeder die Wahl hat. Denn leider haben nicht alle Menschen auf dieser Welt die Wahl, was sie essen möchten/können. Allerdings beziehe ich mich größtenteils auf die Länder mit Lebensmittelüberschuss. In Deutschland stehen die Regale voll mit Nahrungsmitteln. Du kannst dich also entscheiden.

Wenn du also Lust hast, einen Tag, mehrere Wochen oder jahrelang keinen Fisch zu essen, dafür aber Bio-Eier vom Bauernhof nebenan zu kaufen oder hauptschlich vegan isst, nur auf deinen geliebten Raps-Honig nicht verzichten möchtest, dann mach was dir gefällt! Niemand sollte über das was du tust urteilen. Und du solltest über das was andere Menschen tuen/essen nicht urteilen.

Leben und leben lassen.

Die Aggression gegenüber den Ernährungsformen sollte aufhören. Schlechte Gewissen entstehen in dir selbst. Versuche niemand dafür verantwortlich zu machen. Das Bewusstsein für Lebensmittel und Tiere, die Umwelt und Menschen muss im Allgemeinen erhöht werden und ich finde der Trend geht in die richtige Richtung. Stichwort Achtsamkeit! Bis dahin, lasst jedem wie er will. Entscheide für dich, was für dich am Besten funktioniert und womit du am Besten leben kannst.

 

Zurechtweiser? Verständnissvoller? Moralapostel? Mitmacher?

Was bist du?

Schönen Abend euch! xo, eure alex!