food

Ich mach das, was mir gefällt

IMG_0714

Ganz nach dem Pippilotta-Prinzip, mach ich mir die Welt einfach so, wie sie mir gefällt.
Auch bei meiner Ernährung.

 Seit mutig, trau dich und mach was dir gefällt!

Es gibt zich verschiedene Arten der vegetarischen oder veganen Ernährung, also Mischformen. Vom Ovo-Vegetarier [Fleisch, Fisch und Milch-Hasser], Lacto-Vegetarier [Fleisch, Fisch und Eier-Hasser], Lacto-Ovo-Vegetarier [Feisch und Fisch-Hasser] bis zum Hard-Core-Veganer oder dem Teilzeit-Veganer.

Manche Veganer essen Hefe, manche nicht. Manche trinken keine Cola, weil der Etikettenkleber nicht vegan ist, Andere trinken Apfelsaft und Wein [oft nicht vegan]. Viele Vegetarier essen auch keine Eier oder trinken Milch, essen aber Käse. Käse ist streng genommen nicht vegan.  Der Vebu hat eine tollen Beitrag dazu veröffentlicht. [hier]

Was gegessen und getrunken wird, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ob dabei nun ethische, ökologische und gesundheitliche Risiken beachtet sind… Die Verantwortung trägt heute jeder selbst.

Ich sage nicht, das jeder die Wahl hat. Denn leider haben nicht alle Menschen auf dieser Welt die Wahl, was sie essen möchten/können. Allerdings beziehe ich mich größtenteils auf die Länder mit Lebensmittelüberschuss. In Deutschland stehen die Regale voll mit Nahrungsmitteln. Du kannst dich also entscheiden.

Wenn du also Lust hast, einen Tag, mehrere Wochen oder jahrelang keinen Fisch zu essen, dafür aber Bio-Eier vom Bauernhof nebenan zu kaufen oder hauptschlich vegan isst, nur auf deinen geliebten Raps-Honig nicht verzichten möchtest, dann mach was dir gefällt! Niemand sollte über das was du tust urteilen. Und du solltest über das was andere Menschen tuen/essen nicht urteilen.

Leben und leben lassen.

Die Aggression gegenüber den Ernährungsformen sollte aufhören. Schlechte Gewissen entstehen in dir selbst. Versuche niemand dafür verantwortlich zu machen. Das Bewusstsein für Lebensmittel und Tiere, die Umwelt und Menschen muss im Allgemeinen erhöht werden und ich finde der Trend geht in die richtige Richtung. Stichwort Achtsamkeit! Bis dahin, lasst jedem wie er will. Entscheide für dich, was für dich am Besten funktioniert und womit du am Besten leben kannst.

 

Zurechtweiser? Verständnissvoller? Moralapostel? Mitmacher?

Was bist du?

Schönen Abend euch! xo, eure alex!

 

Fazit 30 Tage Vegan

Hola,

die 30 Tage Vegan Challenge, die ich mir persönlich gestellt habe, ist nun vorbei. Erfolgreich habe ich meine persönlichen Ziele erreicht und in diesem Monat viel gelernt. Einkaufen, Kochen, Essen gehen und die Reaktionen anderer Leute auf meine Challenge und mein Essverhalten waren äußerst interessant und noch einmal ganz anders wahrzunehmen, als wenn nur über Veganismus gesprochen wird, anstatt es zu verwirklichen.

Positive Erfahrungen:

  • neues Einkauferlebnis
  • Geschmack der Gerichte
  • leichte, gut bekömmliche Lebensmittel
  • gutes „Bauchgefühl“ durch fettarme/freie Gerichte
  • Bewusstsein für Nahrungsmittel
  • längeres Sättigungsgefühl
  • Erfolg bei Menschen die Interesse zu wecken
  • Grenzen und Disziplin erkannt
  • gesetze Ziele sind erfolgversprechender als nur „Vornehmen“

Negative Erfahrungen:

  • ausführliches Lesen der Inhaltsstoffe raubt Zeit
  • schlecht ausgestattete Lebensmittelmärkte rauben Nerv
  • Backversuche misslingen – benötigen mehrere Anläufe
  • Verwendung von Vollmilchpulver in der Industrie – unnötig!
  • Agavendicksaft oder Ahornsirup in fast allen Gerichten aus veganen Büchern – zu süß!

 

Hier sind ein paar Inspirationen und vegane Teller und Schüssel von lieben Mitmenschen…

Food

Alles in Allem bin ich wirklich überrascht und froh, 30 Tage konsequent gewesen zu sein. Ich habe viele leckere Gerichte gekocht, die ich in mein Repertoire aufgenommen habe und nun regelmäßig zubereiten werde. Und nicht auf Grund der Tierfreundlichkeit, sondern auch weil sie mir sehr schmecken und super gesund und nährstoffreich sind!

Wie erwartet war es eine Herrausforderung immer vegan zu essen, vor allem wenn es doch einmal schnell gehen musste oder einfach ein Snack von Nöten war. Allerdings fand ich alle Alternativen oder alles Neue, was ich kennen gelernt habe lecker und simple.

Falls ihr eines meiner Vegan Weeks verpasst habt:

#1

#2

#3

#4

Happy Monday und eine schöne Woche wünsche ich euch!

xo, eure Alex!

[Food]: Veganer Einkauf

Hola Leute,

ich hoffe euch allen geht es gut und ihr habt tolle und entspannte Feiertage gehabt! Nach meinem Vorsätze-post geht´s nun weiter mit der Ernährung. :)

ich habe mir für den Januar eine persönliche Challenge gesetzt.
30 Tage Vegan!
Dazu gehört auch der Verzicht auf die „normalen Süßigkeiten“, da diese außer ein paar Ausnahmen eh nicht vegan sind (keine Sorge, die Ausnahmen finde ich). Zudem möchte ich mehr Sport treiben und setze mir das Ziel mind. 2x die Woche Laufen zu gehen.
Diese Challenge mache ich nicht allein, was ich großartig finde.
Durch das geteilte Glück (oder auch Leid) kann man sich austauschen, sich motivieren lassen und motivieren. Außerdem ist man nicht die einzige Blöde, die in der Mittagspause die Kekse stehen lässt.
Btw, ich mache nicht die 30 Tage Challenge von Attila Hildmann, sondern hole mir einzelne Inspirationen aus veganen Büchern, die ich gelesen habe.
( Vegan for Youth, Vegan for Fit, La Veganista, Peace Food Kochbuch )
30 Tage sind ein guter Start und keine allzu lange Zeit, falls ich damit doch nicht auf Dauer zurecht komme.
Die Challenge ist ein großes Experiment Schrägstrich Selbstversuch, bei der ich auch einfach mal meine Grenzen testen will. Grenzen kennen lernen, vielleicht ist das ein gutes Motto für 2015?!
Vegetarisch esse ich nun seit fast 1,5 Jahren. Das ist für manche vielleicht nicht besonders lang, aber ich habe mich davor auch schon sehr fleischarm ernährt. Seit ca. 1 Jahr beschäftige ich mich nun mit der veganen Ernährung.
Vielleicht fing es mit diesem Buch an –> Peace Food von Dahlke. Ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls sind es weniger die gesundheitlichen als ethische Faktoren, die mich zum Grübeln und auch zum Handeln gebracht haben.
Die letzen 6 Monate habe ich mich Vegetarisch – Pudding – Vegan ernährt. So würde ich es ausdrücken. Der vegane Monat ist demnach keine völlige Umstellung, trotzdem aber eine Herausforderung.

Ich zeige euch heute einfach mal, was ich im veganen Supermarkt und im normalen Supermarkt für meinen veganen Monat gekauft habe. Seht es als Inspiration im Bereich [Food].

 

20150102_144554[1]

Produkte aus dem veganen Supermarkt

– eine reife Avocado, natürlich Bio. Sah gut aus und fühlte sich reif an, schmeckte hervorragend!

– den Rucola-Tomate Aufstrich von Zwergenwiese. Schmeckt leicht scharf, sehr lecker mit Avocado und Tomaten auf dem Brot.

– Grüner Tee mit Zitronengras und Pfefferminze von Yogi Tea. Als absoluter Teetrinken ein Genuss.

– eine „Bella Italia“ – Gewürzmischung von Veg Line mit kleinen getrockneten Tomatenstücken. Als Gewürz für warme Pastagerichte, aber auch über den Salat sehr lecker. Empfehlen würde ich, das Gewürz etwas länger in ein paar Teelöffel pflanzlichem Öl einzuweichen, damit die getrockneten Tomaten weicher werden.

20150102_193734[1]

Produkte aus dem normalen Supermarkt

– alpro Sojajoghurt Heidelbeere. Zur Reis- und Hafermilch ist der Joghurt eine süßere Alternative zu meinen Frühstückshaferflocken.

– Apfelringe und Bananenchips von meienburg. Zum Snacken! Die Apfringe von alnatura finde ich persönlich besser, da sie etwas dünner geschnitten sind.

Wart ihr schon einmal im veganen Supermarkt oder im Biosupermarkt? Was haltet ihr vom veganen Trend? Lasst hören! :)

xo, eure a!